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Zarte Kürbisbutter mit Zimt

Hey du, sitz gemütlich und mach es dir bequem, denn ich werde dich auf eine faszinierende Reise mitnehmen – eine Reise, die uns zu den Anfängen einer der köstlichsten und mysteriösesten Kreationen führen wird: Die der zarte Kürbisbutter mit Zimt. Schärfe deine Sinne, denn wir begeben uns auf eine kulinarische Odyssee durch Raum und Zeit! Popcorn dabei? Schnall dich an :>

Kürbisbutter mit Zimt: verhext lecker!

Alles begann an einem nebligen Herbstmorgen im kleinen Dörfchen Zimtlingen. Dort lebte die exzentrische Hexe Gwendolyn, die für ihre magischen Kochkünste bekannt war. Eines Tages, als die Blätter in den schönsten Farben des Herbstes leuchteten, bekam Gwendolyn eine Eingebung – eine kulinarische Vision, die die Welt verändern sollte. Besonders die orangegetönten Laubfarben beflügelten ihre Kreativität. Orange, rot, gelb. Sogar ein paar fahle Grüntöne waren noch dabei.

Die Hexe hatte eine Schwäche für Kürbisse. In ihrem Garten wuchsen Kürbisse in allen Formen und Größen. Für den knallorangenen Hokkaido war sie besonders empfänglich. Eines Tages entschied sie sich, einen besonders zarten und süßen Kürbis zu pflücken, der auf wundersame Weise in ihrem Garten gewachsen war. Dieser Kürbis schien von einer anderen Welt zu stammen, so außergewöhnlich war sein Aroma. Nussig, mild und würzig. Doch auch subtil.

Wie aus der Zauberküche

Gwendolyn nahm den Kürbis mit in ihre zauberhafte Küche, die von funkelnden Kerzen und allerlei magischen Zutaten nur so strotzte. Dort begann sie, den Kürbis zu zerkleinern und zu einem feinen Püree zu verarbeiten. Das Rezept für dieses magische, cremige Kürbispüree findest du hier. Doch Gwendolyn wäre nicht Gwendolyn, wenn sie nicht noch einen Hauch von Magie hinzugefügt hätte. Mit einem leichten Fingerschnippen verwandelte sie das Kürbispüree in eine leuchtende goldene Substanz, die in der Sonne glänzte.

Um die Magie zu intensivieren, griff Gwendolyn nach einer Prise Zimt, der in einem verzauberten Wald nahe Zimtlingen wuchs und dem Dorf seinen Namen spendierte. Der Zimt verlieh dem Püree nicht nur eine angenehme Würze, sondern auch eine subtile Süße, die den Gaumen kitzelte. Aber Gwendolyn war noch nicht zufrieden – etwas Entscheidendes fehlte.

The secret Ingredient: vegane Butter

In einem alten Buch der Hexenkünste entdeckte sie das Geheimnis der veganen Butter. Sie mischte die “Butter” aus pflanzlichen Ölen und zauberte damit eine beeindruckend cremige Konsistenz herbei, die perfekt mit dem Kürbispüree harmonierte. Doch das war noch nicht alles. Gwendolyn fügte eine Prise Zucker hinzu, um eine leichte Süße zu erzeugen, und eine Spur Salz, um die Aromen zu betonen. Und siehe da: die Mischung war perfekt – eine butterartige, zarte Kürbiscreme mit einem Hauch von Zimt.

Doch die Geschichte der “Zarten Kürbisbutter mit Zimt” hörte hier nicht auf. Gwendolyn war eine Hexe mit einem ausgeprägten Sinn für Gemeinschaft. Sie beschloss, ihre Kreation mit den Menschen in Zimtlingen zu teilen. Auf einem großen Herbstfest, das die ganze Stadt zusammenbrachte, präsentierte sie stolz ihre Zauberkreation.

Kürbisbutter mit Zimt für alle!

Die Menschen waren zunächst skeptisch. Kürbisbutter mit Zimt? Das klang nach einer gewagten Mischung. Doch als sie den ersten Bissen probierten, geschah etwas Magisches. Ein zartes Lächeln breitete sich auf den Gesichtern aus, gefolgt von einem begeisterten Murmeln. Die Kürbisbutter mit Zimt eroberte die Herzen der Zimtlinger im Sturm.

Das Gerücht von Gwendolyns magischer Kreation verbreitete sich wie ein Lauffeuer. Menschen von nah und fern kamen, um das kulinarische Wunder zu kosten. Die Kürbisbutter wurde zum Gesprächsthema Nr. 1 und bald schon zu einer Legende.

Durch die Jahrhunderte hindurch blieb die köstliche Kürbisbutter mit Zimt ein fester Bestandteil der Zimtlinger Tradition und wurden besonders gerne zu frischem Topfbrot, Croissants oder Brioche gereicht. Die Hexe Gwendolyn wurde zur Heldin der Küche, und ihre Kreation wurde von Generation zu Generation weitergegeben. Jeder Herbst in Zimtlingen war geprägt von festlichen Versammlungen, bei denen die Menschen gemeinsam die zarte Kürbisbutter mit Zimt genossen und die Geschichte ihrer Entstehung feierten.

Und so, lieber Leser, endet unsere faszinierende Reise durch die Entstehungsgeschichte der “Zarten Kürbisbutter mit Zimt“. Eine Hexe, ein magischer Kürbis, Zimt aus einem verzauberten Wald und die Liebe zur Gemeinschaft haben zusammen ein kulinarisches Meisterwerk erschaffen, das die Zeit überdauert hat. Vielleicht wagst du dich selbst daran, diese magische Kreation in deiner Küche nachzuzaubern und ein Stück Zimtlinger Tradition in dein Leben zu bringen. Die Magie der zarten Kürbisbutter mit Zimt wartet darauf, von dir entdeckt zu werden! Ich wünsche dir gutes Gelingen dabei.

Zarte Kürbisbutter mit Zimt

Eine subtil-würzige Butter mit leichter Zimtnote und den Aromen von Hokkaidokürbis.
Vorbereitungszeit 5 Minuten
Zubereitungszeit 5 Minuten
Ruhezeit 1 Stunde
Gesamtzeit 10 Minuten
Gericht Aufstrich, Brotaufstrich, Butter
Küche Deutsch, Deutschland, Europa, Europäisch, Frankreich, Französisch
Portionen 1 Butterstück

Kochutensilien

  • Waage
  • Mikrowellengefäß
  • Rührschüssel
  • Besteck

Zutaten
  

  • 250 g Alsan
  • 150 g Kürbispüree
  • 2 EL Zucker
  • ½ TL Zimt
  • 1 Prise Salz

Anleitungen

  • Für mein Rezept verwende ich mein cremiges Kürbispüree, das Rezept findest du hier.
  • Die Butter zimmerwarm werden lassen oder in der Mikrowelle anschmelzen.
  • In eine Rührschüssel geben und mit Zimt und Zucker versetzen.
  • Nun das Kürbispüree hinzugeben.
  • Zimt dazu geben und alles miteinander vermischen.
  • Die Masse zu einer homogenen Creme verstreichen. Anschließend in die gewünschte Form geben und ca. eine Stunde auskühlen lassen.
  • Nun kann die Butter serviert werden. Sie ist äußerst cremig und leicht mürbe. Schmeckt super zu Brioche, Croissants und hellem Brot. Guten Appetit.

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